DIE SOLITUDE-RENNEN 1903-1965 this site in english
history HISTORIE
 MOTORRAD-RENNFAHRER AUF DER SOLITUDE
 in den Nachkriegs-Rennen 1949-1965
Auf der Solitude gab es in den geradzahligen Jahren zwischen 1952 und 1964 insgesamt sechs zur Motorrad-Weltmeisterschaft zählende Grand Prix Rennen, in denen regelmäßig die Elite der Motorradrennfahrer zu sehen war. In den Zwi- schenjahren fanden seit 1949 internationale Solitude-Rennen statt mit vorwiegend deutschen Fahrern, die um nationale Meisterschaftspunkte fuhren.
 SOLITUDE MOTORRAD - GRAND PRIX - SIEGER
 1952 REG ARMSTRONG
In den großen Hubraumklassen war Norton zu Beginn der 50er- Jahre die dominierende Marke. Werksfahrer war der Ire Reginald Armstrong, der in den WM-Läufen 1952 auf der Solitude sowohl die 350 ccm - als auch die 500 ccm - Klasse gewann. 1953 wech- selte er zu Gilera und setzte auch dort Akzente. 1956 siegte er abermals beim Solitude Grand Prix in der 500 ccm - Klasse und ist mit Redman, Duke und Deubel der erfolgreichste Solitude-Renn- fahrer. Er stand immer etwas im Schatten seines Teamkollegen Geoff Duke, konnte aber immerhin 7 Grand Prix - Rennen gewinnen.
 1954 GEOFF DUKE
Der Engländer Geoffrey Duke verkörperte wohl als Erster im Mo- torradrennsport, was man heute unter Superstar versteht. In Aus- sehen, Habitus und natürlich auch im überragenden Fahrkönnen entsprach der 6-malige Weltmeister voll und ganz dem, was die Leute sehen wollten. 1951 kam er erstmals auf die Solitude und räumte in der 350er- und 500er-Klasse ab. 1954 wiederholte er den Triumph auf der 500er Gilera. Und 1956 setzte er sich ein Denk- mal mit seinem mitreissenden Fight gegen Bill Lomas auf der 8-Zylinder Guzzi. 2003 kam er als Stargast zum Solitude Revival und manch einer konnte seinem Jugend-Idol endlich persönlich die Hand drücken.
 1954 WERNER HAAS
Ein Shooting Star nennen die Engländer einen, der aus dem Nichts in die Top 10 des Motorradrennsports katapultiert wird. Dies wider- fuhr dem jungen Augsburger Werner Haas, und zwar 1952 im 250er WM-Lauf auf der Solitude. Kurz zuvor als Ersatzfahrer für Colom- bo in das NSU-Werksteam gekommen, fuhr er alles in Grund und Boden, inklusive Weltmeister Ubbiali. 1953 und 1954 wiederholte er seinen Triumph. Mit 3 WM-Titeln zog er sich, zusam- men mit den Werks-NSU, Ende 1954 aus dem Grand Prix Sport zurück. Es blieb das unauslöschliche Bild von einem jugendlichen Helden, umso mehr als er 1956 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam.
Werner Haas #120 NSU und Rupert Hollaus #122 NSU am Glemseck 1954
 1954 RUPERT HOLLAUS
Eine ähnlich steile Karriere wie Werner Haas erlebte der Österrei- cher Rupert Hollaus. Auch er, 1952 und 1953 auf der Solitude noch als Privatfahrer unterwegs, bekam von NSU für 1954 einen Werksvertrag, der ihn auf der Rennfox zum Starfahrer der 125 ccm - Klasse machte. Hollaus vor Haas hieß es regelmäßig, auch beim WM-Lauf auf der Solitude, während es bei den 250ern umge- kehrt war. Mit dem Solitude-Sieg stand er 1954 bereits als Welt- meister fest. Doch beim letzten Lauf in Monza ereilte ihn das Schicksal. Beim training stürzte er so unglücklich auf den Kopf, dass er seinen Verletzungen erlag. In tiefer Trauer zog sich NSU daraufhin vom Rennen und aus dem Grand Prix Sport zurück.
 1956 ROMOLO FERRI
Es gibt Rennfahrer, die genau eine Chance haben, sich in Szene zu setzen und diese auch nutzen. Ein solcher Fall ist Romolo Ferri aus Italien. Er kam 1956 zu einem Werkseinsatz auf der 125 ccm Gilera, eine Neukonstruktion als Waffe gegen MV Agusta. Gilera, sieggewohnt in der Halbliterklasse, begab sich damit auf unge- wohntes Terrain - aber mit Erfolg. Ferri gelang auf der Solitude ein beeindruckender Sieg gegen den übermächtigen Carlo Ubbiali. Das 125er Projekt wurde aber bei Gilera nur halbherzig weiterverfolgt. So blieb es bei diesem Einzeltriumph, auch für Romolo Ferri, der mit der Solitude natürlich die besten Erinnerungen verbindet.
 1956 CARLO UBBIALI
Der Italiener Carlo Ubbiali ist mit insgesamt 9 WM-Titeln einer der erfolgreichsten Rennfahrer seines Landes. 1952 auf der Solitude zog er aber gegen Werner Haas den Kürzeren. 1954 musste er auch noch Hollaus davonziehen lassen. Erst 1956 sollte ihm hier ein Sieg gelingen, und zwar auf einer 250 ccm MV Agusta. 1960 wurde er auf der Solitude zum Helden, denn in der ersten Runde kam er ins Straucheln, holte dann aber Runde um Runde dermas- sen auf, dass er am Ende noch hinter Hocking auf dem zweiten Platz landete - begleitet vom tosenden Beifall der Zuschauer. Ubbiali gewann in seiner Karriere 39 Grand Prix - Rennen.
 1956 BILL LOMAS
Der Engländer Bill Lomas hatte einen guten Draht zu den Deut- schen, und zwar seit seiner Zeit im NSU-Werksteam, für das er 1952 einige Rennen bestritt. Auf der Solitude fanden zu der Zeit auch Testfahrten statt und Lomas konnte die Berg- und Talstrecke dabei gut kennenlernen. Das kam dem zweimaligen Weltmeister auf Moto Guzzi besonders in den WM-Läufen 1956 zugute, als er in der 350 ccm - Klasse nach hartem Zweikampf gegen John Sur- tees triumphierte und im Jahrhundertrennen der 500er-Klasse den absoluten Streckenrekord auf der V8-Guzzi aufstellte, der erst 1960 von einem Formel 2 - Rennwagen gebrochen werden konnte.
Bill Lomas #11 Guzzi und Geoff Duke #3 Gilera am Schatten 1956
 1956 WILHELM NOLL
Eine Domäne der Deutschen in den fünfziger- und sechziger Jah- ren waren die Gespannrennen. Schon 1950 trat auf der Solitude das Gespann Wilhelm Noll / Fritz Cron aus Kirchhain in Hessen gegen die sieggewohnten Norton auf einer BMW an. Als die Nor- ton-Zeit zu Ende ging, trumphten die beiden richtig auf und holten sich zwei Weltmeistertitel, jeweils in dem Jahr, in dem sie auch auf der Solitude siegten, nämlich 1954 und 1956.
 1960 JOHN SURTEES
Der Engländer John Surtees ist bisher der Einzige, der sowohl Mo- torrad- als auch Automobilweltmeister werden konnte. Nach sieben WM-Titeln bei den Motorrädern - den letzten holte er sich 1960 auf der Solitude - wechselte er zu den Formel-Rennwagen. Bereits 1956 sah man ihn hart fightend in der 350er-Klasse, was allerdings mit einem Sturz endete. Alle Titel holte er sich auf MV Agusta Rennmaschinen. 1960 konnten ihn die Solitude-Zuschauer vormit- tags auf der 500er-MV und nachmittags in einem Porsche Formel 2 bewundern.
 1960 GARY HOCKING
Aus dem afrikanischen Rhodesien, heute Zimbabwe, kamen zu Anfang der sechziger Jahre zahlreiche Rennfahrertalente nach Europa. Einer von ihnen war Gary Hocking, der als Privatfahrer so überzeugte, dass er 1960 einen Werksvertrag von MV Agusta bekam. Im Solitude-Rennen dieses Jahres revanchierte er sich mit einem Sieg in der 250 ccm-Klasse. Im darauffolgenden Jahr fügte er weitere Siege hinzu und holte zwei Weltmeistertitel. Er zog sich 1962 nach dem Tod seines engen Freundes Tom Phillis aus dem Motorradsport zurück und starb nur ein halbes Jahr später bei einem Autorennen in Südafrika.
 1960 HELMUT FATH
Helmut Fath und sein Beifahrer Alfred Wohlgemuth waren 1960 ein fast unschlagbares Gespann. Ihr Sieg auf der Solitude kam daher nicht unerwartet. Allerdings blieb es bei diesem einmaligen Auftritt, denn zu Anfang des Jahres 1961 verunglückten sie auf dem Nürburgring schwer, wobei Wohlgemuth sein Leben verlor. Fath zog sich daraufhin für viele Jahre aus dem Motorradsport zurück, erlebte aber 1968 ein Comeback mit einem zweiten Welt- meistertitel. Später baute er auch selbst Rennmotoren und Gespanne.
 1962 ERNST DEGNER
Für einen Ostdeutschen, wie Ernst Degner, gab es in den fünfzi- ger und sechziger Jahren nur zwei Möglichkeiten: entweder mit der heimischen MZ gegen eine Übermacht ausländischer Werksteams zu kämpfen oder über den Eisernen Vorhang zu flüchten. Degner tat beides. Er war erfolgreicher MZ-Werksfahrer und triumphierte nach seiner Flucht auch international auf Suzuki. Schon 1962 gab er auf der Solitude eine Kostprobe seines Könnens ab mit einem Sieg in der 50 ccm - Klasse. 1965 wiederholte er den Triumph in der 50 ccm- und 125 ccm - Klasse.
 1962 LUIGI TAVERI
In den Gespannrennen waren schweizer Motorradrennfahrer schon immer etablierte Größen. Nicht so aber in den Soloklassen. Dies änderte sich erst mit dem Auftreten von Luigi Taveri. 1955 hatte er bereits einen Werksvertrag bei MV Agusta und 1956 sah man ihn erstmals auch auf der Solitude. Der große Durchbruch kam aber nach seinem Wechsel zu Honda. Drei Weltmeistertitel holte er für die Japaner in der 125 ccm - Klasse. 1962 glückte ihm auch auf der Solitude der erste Sieg. Luigi Taveri gewann insgesamt 30 Grand Prix Rennen.
1962 Start der 250 ccm Klasse
 1962 JIM REDMAN
Wie Gary Hocking, kam auch Jim Redman Ende der fünfziger Jahre nach Europa, um dort Motorradrennen zu fahren. Als die Japaner ihre ersten Schritte im Grand Prix Sport unternahmen, erhielt er bereits einen Werksvertrag von Honda und kam 1960 auch erstmals mit ihnen auf die Solitude. Der Rundkurs lag ihm, denn zwischen 1961 und 1964 siegte er viermal und stellte 1964 den absoluten Streckenrekord für Motorräder auf - mit einer 350er Honda - und war damit schneller als Mike Hailwood auf einer 500er MV Agusta. Insgesamt errang er 6 Weltmeistertitel und zog sich 1967 nach schwerem Sturz in Spa-Francorchamps zurück.
 1962 MAX DEUBEL
Wenn es um Rekorde geht auf der Solitude, dann wird auch immer ein Name genannt werden: Max Deubel. Zusammen mit seinem Beifahrer Emil Hörner siegte er 1961, 1962 und 1965 auf der Soli- tude und in dieser Zeit holten die beiden auch vier Weltmeister- titel bei den Renngespannen. Deubel/Hörner setzten die Tradition der erfolgreichen deutschen Gespanne nach Noll/Cron, Hillebrand/ Grunwald, Strauß/ Schneider und Fath/Wohlgemuth in den sechzi- ger Jahren fort. Insgesamt konnten sie 12 GP-Rennen gewinnen.
 1964 RALPH BRYANS
Der Ire Ralph Bryans, Jahrgang 1941, machte 1963 als Privatfah- rer in der 500 ccm Klasse auf sich aufmerksam und erhielt von Honda für 1964 einen Werksvertrag. In der 50 ccm - Klasse ge- wann er mit der Werksmaschine 3 WM-Läufe, darunter auch auf der Solitude. In der WM-Wertung musste er Hugh Anderson auf Suzuki noch den Vortritt lassen. Aber im darauffolgenden Jahr war die Honda dann überlegen und Bryans holte seinen ersten und einzigen WM-Titel. 1967 gelangen ihm auf den Werks-Hondas auch zwei Siege in der 250er- und 500er-Klasse. Insgesamt ge- wann er 10 WM-Rennen.
 1964 PHIL READ
Ebenso wie Bryans, kam der Engländer Phil Read 1964 zu seinem ersten Werksengagement, und zwar bei Yamaha in der 125er- und 250er-Klasse, just zu jener Zeit, als die Zweitakter den etablierten Viertakt-Rennmaschinen von Honda als starke Konkurrenz er- wuchsen. Read gelangen in dem Jahr 5 Siege auf der 250 ccm Yamaha, unter anderem auch auf der Solitude, die er zum ersten Mal unter die Räder nahm. Damals fuhr er 10 Runden hinter Welt- meister Redman her und studierte seine Kurventechnik. In der letzten Runde gelang ihm dann ein Überholmanöver. Phil wurde siebenmal Weltmeister und siegte in insgesamt 52 WM-Rennen.
 1964 MIKE HAILWOOD
Einer der ganz Großen im Motorradrennsport war der Engländer Mike Hailwood. Schon sein Fahrstil ließ erkennen, dass hier ein Ausnahmetalent am Werke ist. Dementsprechend sind seine Erfolge: Mit 9 Weltmeistertiteln und 76 Grand Prix Siegen ist er immer noch Britanniens bester Motorradrennfahrer aller Zeiten. 1962 sah man ihn erstmals auf der Solitude mit einer 125 ccm EMC. Ein dritter Platz gegen die Werks-Hondas war beachtlich. Zwei Jahre später triumphierte er dann auf der 500er MV Agusta und zeigte dabei sein ganzes Können. Nach seinem Sieg fuhr er nachmittags auch den Solitude Grand Prix für Formel 1 Rennwagen.
 1964 FRITZ SCHEIDEGGER
Nach Helmut Faths Ausfall stritten sich ab 1961 drei große Renn- fahrer um die Vorherrschaft bei den Seitenwagenrennen. Es waren dies Max Deubel und die beiden Schweizer Florian Camathias und Fritz Scheidegger. Schon mit Horst Burkhardt als Beifahrer holte Scheidegger einige Rennsiege, später dann auch mit dem Englän- der John Robinson, so auch auf der Solitude 1964 - nach hartem Zweikampf mit seinem Erzrivalen Deubel. Zum WM-Titel reichte es aber erst nachdem Deubel abgetreten war. 1965 und 1966 setz- ten sich Scheidegger/Robinson die Krone auf. Insgesamt errang Fritz Scheidegger 16 GP-Siege. Im März 1967 ließ er sein Leben bei einem Rennen in Mallory Park, England.
Scheidegger vor Deubel am Schatten 1964
 MOTORRAD - GP PROMINENZ AUF DER SOLITUDE
 GIACOMO AGOSTINI
Nach Duke und Hailwood kam Mitte der sechziger Jahre ein weite- rer Superstar des Motorradrennsports auf die Solitude. Damals fing er gerade an, sich international Respekt zu verschaffen und brachte seine unterlegene Morini gegen die Werks-Hondas und -Yamahas auf einen vierten Platz. Als er im Folgejahr zu MV Agusta wechselte sammelte er Siege und Titel, wie kein anderer jemals zuvor. Mit 15 WM-Titeln und 122 GP-Siegen ist er noch heute der erfolgreichste Motorsportler aller Zeiten. Sein gutes Aussehen und sein italienischer Charme machen ihn heute noch zum Mittelpunkt bei Oldtimer-Rennen.
 FLORIAN CAMATHIAS
Der Schweizer Florian Camathias hatte eine Kämpfernatur wie nur wenige andere. Oft wagte er das vermeintlich Unmögliche und ge- wann - oder stürzte. 1956 sah man ihn erstmals auf der Solitude mit seinem Beifahrer Maurice Büla. 1960 reichte es hinter Fath zu einem zweiten Platz, ebenso wie 1962 hinter Deubel. 1965 verab- schiedete er sich von der Solitude mit einem vierten Platz. Der mehrfache Schweizer- und Britische Meister errang insgesamt 8 Siege bei WM-Rennen und einen Sieg in der berüchtigten Isle of Man TT. Im Oktober 1965 starb er bei einem Rennen in Brands Hatch.
 UMBERTO MASETTI
Umberto Masetti, der liebenswürdige Italiener mit der Micky Maus auf dem Helm, stand 1950 mit seiner Vierzylinder-Gilera im Blick- punkt der 500 ccm - Klasse, als er sich gegen den Shooting Star Geoff Duke auf Norton den WM-Titel holte. 1952 gelang ihm dies noch einmal. Auf die Solitude kam er 1956 als Werksfahrer von MV Agusta. Es war das Jahrhundertrennen der 500 ccm - Klasse mit Duke/Gilera, Lomas/Guzzi V8, Zeller/BMW und Masetti/MV an der Spitze kämpfend. Masetti gelang schließlich ein zweiter Platz hinter Armstrong auf Gilera. Danach sah man ihn nur noch selten auf den Rennstrecken Europas. Erfolgreich war er in Südamerika.
 GEORG MEIER
Der Münchner Georg Meier war seit seinem Sieg beim wichtigsten Rennen der Welt, der Isle of Man TT, 1939 der unbestrittene König im deutschen Motorradrennsport. Als BMW-Werksfahrer kam er 1949 auf die Solitude und gewann die Halbliterklasse. 1951, im ersten internationalen Rennen nach dem Krieg, traf er auf das Norton-Werksteam mit Duke, Lockett und Kavanagh. Mit der unterlegenen Kompressor-BMW erreichte er Platz 5. 1953 verab- schiedete er sich noch einmal mit einem Sieg von der Solitude. Kurz darauf beendete er seine Rennfahrerlaufbahn.
 WALTER ZELLER
Nach dem Abtreten von Georg Meier kam das bayerische Talent Walter Zeller bei BMW zum Zug. Das Werksengagement wurde aber nur halbherzig betrieben, so dass ihm kein GP-Sieg gelang. 1955, beim Deutschen Meisterschaftslauf auf der Solitude, zeigte Walter Zeller aber sein ganzes Können und siegte in der 500er- Klasse. 1956 beim WM-Lauf zeigte sich Zeller mit der BMW durchaus in der Lage, das Tempo der Werks-Gilera und Moto Guzzi mitzugehen. Es gab den unvergesslichen Kampf mit Geoff Duke und Bill Lomas, dem letztlich alle drei mit Maschinenschaden Tribut zollen mussten.
Eric Oliver Bob McIntyre Dickie Dale Ray Amm
H.P. Müller Hans Baltisberger Heiner Butz Hans G. Anscheidt
John Hartle Mike Duff Frank Perris Hugh Anderson
Solitude-Sieger 1949: Otto Schmid & Hans Karl Mittelmayer
250cc Honda-Dominanz 1962: Redman - McIntyre - Beer - Tanaka
vorige Seite zurück
www.solitude-revival .org
weiter nächste Seite
Grand Prix Fahrer
Rennfahrer Nat Auftritte
Agostini, Giacomo I 1964
Ahearn, Jack AUS 1954-1964
Albert, Franz D 1956
Aldinger, Erwin D 1954
Allen, Les GB 1964
Allner, Hartmut D 1964
Ameismeier, André D 1954-1956
Amfaldern, Rolf D 1960
Amm, Ray GB 1954
Anderson, Fergus GB 1952-1954
Anderson, Hugh NZ 1962-1964
Anderson, Sven S 1956
Anscheidt, Hans-G. D 1962-1965
Antonio, Juan E 1962
Armstrong, Reg IRL 1952-1956
Asensio, José E 1962
Atterer, Wilhelm D 1964-1965
Bähr, Kurt D 1954
Baltisberger, Hans D 1952-1956
Barnes, Trevor GB 1964
Bartl, Hans D 1953-1956
Bauer, Ludwig D 1956
Baviera, Lanfranco I 1952-1956
Bayle, Jean-Pierre F 1960
Beale, Bruce RHO 1964
Becker, Heinz D 1956
Beer, Günter D 1956-1964
Beirle, Albert D 1964
Bergsleithner, Rudi A 1964
Bernetic, Adrijan YU 1962
Bogaerdt, Raymond B 1960-1964
Böhrer, Bruno D 1952-1956
Borgesdiek, Günther D 1956
Brand, Wolfgang D 1953-1954
Braun, Georg D 1953-1954
Brening, Jan NL 1964
Brett, Jack GB 1951-1954
Brown, Bob GB 1955-1960
Brueger, Otto D 1954
Bryans, Ralph IRL 1964
Bryen, Keith GB 1956
Burkert, Wilhelm D 1964
Burkhardt, Horst D 1960
Burne, Ian GB 1964
Busquets, José E 1962-1965
Butenuth, Hans Otto D 1964-1965
Butz, Heiner D 1960-1965
Cama, Marcelo E 1956
Camathias, Florian CH 1955-1956
Campbell, Keith GB 1956
Carlsson, Evert S 1960
Coleman, Rod NZ 1954-1956
Collot, Jacques F 1955-1956
Cook, Frederic R. GB 1956
Copeta, Alfredo I 1952-1954
Cottle, Vernon AUS 1964
Coulter, Robert GB 1964-1965
Daiker, Otto D 1951
Dale, Dickie GB 1956-1960
Dean, Rally GB 1954
Degner, Ernst DDR 1956-1965
Denzler, Herbert D 1964
Dibben, Stan GB 1955
Dietrich, Heiner D 1951
Dirtl, Fritz D 1954
Dittrich, Oswald D 1964
Driver, Paddy RHO 1960-1964
Duff, Mike CDN 1964
Duke, Geoff GB 1951-1956
Eberhardt, Max D 1954
Ebert, Horst D 1964
Enders, Klaus D 1964
Engeli, Oskar CH 1962
Eser, Peter D 1960-1964
Ewig, Karl-Heinz D 1956
Fahey, Paul A 1956
Farrant, Derek GB 1954
Felgenheier, Rudi D 1952
Ferri, Romolo I 1956
Findlay, Jack GB 1960-1964
Fry, Dennis Charles GB 1964
Fügner, Horst DDR 1954-1956
Funk, Werner D 1954
Fuß, Siegfried D 1952
Gablenz, Hermann D 1951-1952
Gäckle, Gerhard D 1956
Gäckle, Manfred D 1964
Gate, Ulf S 1956
Gedlich, Wolfgang D 1962
Gehring, Gotthilf D 1952
Geißlinger, Franz D 1962
Georgeades, Andreas GR 1964
Gerrebos, Raoul F 1954
Gläser, Hans S. D 1960
Gläser, Rudolf D 1960
Goffin, Auguste B 1951-1952
Grace, John GB 1956-1962
Graham, Leslie GB 1952
Granath, Bo S 1964
Grant, Eddie GB 1956
Gunnarson, Sven O. S 1964
Gustafson, Ferdinand S 1964
Guthier, Kurt D 1960-1965
Haas, Walter D 1960-1962
Haas, Werner D 1952-1954
Haase, Siegfried DDR 1954
Hagenlocher, Eugen D 1956
Hailwood, Mike GB 1962-1964
Hallmeier, Helmut D 1954-1956
Hamelmann, Klaus D 1960
Handermann, Albert D 1964
Hanset, Raymond B 1960
Hausel, Bernard F 1964
Haussmann, Bernd D 1964
Havel, Gustav CZ 1964
Hawthorne, Maurice GB 1964
Heath, Phil GB 1954
Heck, Roland D 1955-1956
Heess, Walter D 1953-1956
Heiß, Xaver D 1953-1965
Hempleman, John NZ 1960
Henninger, Helmut D 1964
Hiller, Ernst D 1954-1964
Hinton, Eric GB 1956
Hobl, August D 1953-1956
Hocking, Gary RHO 1960
Hodginson, Barry GB 1956
Hoetzer, Hans D 1954-1956
Hofmann, Karl D 1953-1956
Hollaus, Rupert A 1952-1954
Höllerich, Helmut D 1956
Holthaus, Karl Julius D 1954-1964
Hoppe, Karl D 1964
Huber, Alois D 1953-1960
Huberts, Jan NL 1962-1965
Insermini, Jacques F 1960
Itoh, Mitsuo J 1962-1964
Jäger, Hans-Günther D 1953-1960
John, Lothar D 1960-1965
Juhrich, Rudi DDR 1954
Julian, Cyril GB 1954
Kaletsch, Walter D 1964
Kaspers, Jakobus NL 1956
Kassner, Horst D 1954-1960
Kauert, Heinz D 1954-1960
Kavanagh, Ken AUS 1952-1956
King, Kenneth GB 1964
Klaus, Andreas D 1960
Kläger, Fritz D 1951-1964
Klinger, Gerold D 1955-1956
Kluge, Ewald D 1951-1952
Knees, Peter D 1954-1956
Knees, Rudi D 1952-1956
Knoch, Walter D 1954
Knopf, Kurt D 1953-1956
Kramer, Volker D 1964
Krebs, Otto D 1952-1954
Kronmüller, Karl D 1954-1956
Krumpholz, Erhart DDR 1951-1956
Krupa, Allen USA 1960
Kunz, Rudolf D 1962-1964
Lagerwey, Gysbert NL 1954
Lashmar, Dennis GB 1954
Lawton, Sid GB 1952
Lecke, Wilhelm D 1956
Lenz, Eddie D 1964
Libanori, Fortunato I 1956
Lockett, Johnny GB 1951
Lohmann, Siegfried D 1956-1965
Lomas, Bill GB 1952-1956
Lorenzetti, Enrico I 1951-1956
Lottes, Karl D 1951-1956
Low, Morrie GB 1964
Luhr, Lothar D 1964-1965
Luismeier, Fritz D 1954
Lundberg, Sven S 1960
Luttenberger, Hubert D 1952-1956
Magnus, Manfred D 1964
Malchus, Ludwig D 1954-1960
Mandolini, Adelmo I 1954-1956
Mantelli, Pippo I 1956
Marelli, Angelo I 1954
Marsovszky, Gyula CH 1964
Masetti, Umberto I 1956
Matthews, Bob GB 1953-1956
Mayer, Alex D 1952-1954
Mazanec, Werner A 1953-1954
McAlpine, Tony GB 1952-1953
McIntyre, Bob GB 1954-1962
Meier, Georg D 1949-1953
Meier, Hans D 1953-1955
Meier, Rudi D 1953-1956
Meister, Rudi D 1952
Melcher, Hans-Jürgen D 1964
Mendogni, Emilio I 1960
Meyer, Fritz D 1960
Michel, Pierre F 1954
Mila, Alfonso I 1952
Milani, Gilberto I 1964
Mitter, Gerhard D 1956
Molloy, Ginger NZ 1964-1965
Monneret, Pierre F 1956
Montanari, Alano I 1956
Morishita, Isao J 1964
Morley, Richard GB 1964
Mudford, K. GB 1952
Müller, Hermann P. D 1950-1955
Münch, Georg D 1962
Murgatroyd, Jack GB 1960
Musiol, Werner DDR 1956
Neddenien, Karl-Heinz D 1964
Noller, Erwin D 1964
Oosterbann, Gijs NL 1960
Orinel, Raphael F 1962
Pagani, Alberto I 1960-1964
Parlotti, Gilberto I 1962
Perris, Frank GB 1964
Petch, Bill GB 1951-1952
Petruschke, Bernhard DDR 1951-1954
Piciga, Rajko YU 1962
Pike, Roland GB 1951
Provini, Tarquinio I 1956-1964
Quincey, Maurice F 1954
Read, Phil GB 1964
Recktenwald, Karl D 1960-1964
Redman, Jim RHO 1960-1964
Reichert, Walter D 1953-1960
Richter, Ladi A 1960
Rieber, Heinz D 1954
Riedelbauch, Ernst D 1956
Ring, Ernie GB 1952
Robb, Tommy IRL 1962
Robinson, Roy E. GB 1964
Robinson, T. GB 1960
Rocca, Jacques E 1962
Rosenbusch, Hein D 1964
Roth, André CH 1962-1964
Rückert, Friedrich D 1954
Rührschneck, Karl D 1952
Sandford, Cecil GB 1952-1956
Sato, Yukio J 1960
Savoye, Benjamin F 1962
Schallenberg, Heinz D 1954
Scharf, Conrad D 1964
Scheel, Hans-Joachim D 1956
Scheidhauer, Willi D 1954-1956
Scheifel, Heinz D 1956
Scheimann, Walter D 1960-1964
Schneider, Bert A 1960-1964
Schneider, Michael D 1954-1962
Schwarz, Paul D 1956
Shepherd, Alan GB 1964
Shimazaki, Sadao J 1962
Shorey, Dan GB 1962-1964
Sicheneder, Martin D 1960-1965
Sieler, Berthold D 1956
Simpson, Leo-Trevor GB 1954
Spahr, Hans D 1956
Stein, Rudi D 1952-1954
Stein, Willy D 1964-1965
Stevens, Fred GB 1964
Storr, John GB 1954-1956
Strasburger, Franz D 1954
Surtees, John GB 1956-1960
Suzuki, Seiichi J 1962
Svensson, Ulf S 1960-1962
Stevnhoved, Vagn DK 1964
Takahashi, Kunimitsu J 1960
Tanaka, Kenjiro J 1960-1962
Taveri, Luigi CH 1956-1964
Thalhammer, Rudi A 1960
Thomas, Jess GB 1964
Thomas, Richard GB 1964-1965
Thomson, Richard GB 1956
Thorn-Prikker, Hein D 1951-1953
Thurow, Gerhard D 1962-1964
Tinker, Stanley GB 1954
Torras, Ramon E 1964
Ubbiali, Carlo I 1952-1960
VanDongen, Kees NL 1964
Van Son, Martinus NL 1960
Venturi, Remo I 1956-1960
Vincent, Chris GB 1964
Visenzi, Giuseppe I 1962-1965
Vogel, Walter D 1954
Vooth, Ronald D 1964
Weiss, Ernst D 1964
Wheeler, Arthur GB 1952-1962
Wood, John GB 1956
Wood, Tommy GB 1953-1954
Woodman, Anthony GB 1964
Woodman, Derek GB 1964
Wünsche, Erich D 1956-1962
Wünsche, Siegfried D 1951-1953
Wyler, Richard GB 1964
Young, Lewis GB 1964
Zeller, Manfred D 1964
Zeller, Robert D 1952
Zeller, Walter D 1955-1956
Zinzani, Luigi I 1952
Zito, Vittorio I 1962
Zoeger, Eugen D 1954
Solitude-Sieger Weltmeister
Renngespannfahrer
Rennfahrer Nat Auftritte
Andersen, Carl DK 1962
Appelt, Günter D 1960-1965
Armstrong, Brian (P) GB 1960
Aubert, Gilles (P) F 1962
Auerbacher, Georg D 1962-1965
Bagge, Fritz D 1956
Beauvais, Marcel F 1956
Beer, Julius D 1951-1953
Beerens, Adolf (P) D 1962
Beevers, Bill GB 1960
Benz, Roland D 1956
Beyeler, Armand CH 1962
Bliss, Eric (P) GB 1956
Blutsch, Kurt (P) D 1964
Boswerger, William NL 1964-1965
Böttcher, Lothar (P) D 1962
Braedder, Carsten DK 1962
Breu, Ferdinand D 1962-1965
Büla, Maurice (P) CH 1956
Burkhalter, Renate (P) CH 1964-1965
Burkhardt, Horst (P) D 1960-1961
Butscher, Arsenius D 1956-1965
Butscher, Magnus (P) D 1962
Camathias, Florian CH 1956-1965
Campbell, Ray (P) GB 1956
Carter, Ian (P) GB 1962
Cecco, Hilmar (P) CH 1956-1960
Chisnall, John (P) GB 1960
Clark, A.J. GB 1962
Clements, Bob (P) GB 1952
Coudert, A. (P) F 1956
Cron, Fritz (P) D 1951-1956
Curchod, Henri CH 1962
Dagan, Allan (P) F 1956
Dein, Eduard (P) D 1962
Deronne, Julien F 1951-1953
Deubel, Max D 1960-1965
Dibben, Stan (P) GB 1953-1956
Dobelli, Lorenzo I 1951
Drion, Jacques F 1952-1956
Duhem, Joseph F 1962
Dunkel, Otto (P) D 1956
Eberlein, Georg D 1952
Ehrlich, Hans (P) D 1956
Emo, André (P) F 1952
Fath, Helmut D 1956-1960
Faust, Willy D 1955
Foster, Estelle (P) AUS 1960
Foster, Ray AUS 1960-1962
Frigerio, Ercole I 1951
Fröschl, Franz (P) D 1962
Gliesche, Herbert (P) D 1962
Godillot, Marcel (P) F 1960
Grossmann, Werner D 1956
Grunwald, Manfred D 1956
Hagemann, Helmut (P) D 1964
Harris, Pip GB 1956
Hasenbein, Burkhard D 1962
Heim, Benno (P) D 1964
Heiß, Franz (P) D 1956
Herzig, Alfred (P) CH 1962-1964
Hess, Dieter (P) D 1956-1962
Hillebrand, Friedrich D 1953-1956
Höhler, Horst (P) D 1960
Hörner, Emil (P) D 1960-1965
Hubacher, Hanspeter CH 1964-1965
Huber, Fred D 1964-1965
Huber, Sepp (P) D 1964-1965
Huser, Bernhard (P) D 1950-1953
Jenkinson, Denis (P) GB 1951-1952
Kalauch, Wolfgang (P) D 1964
Knopp, Horst (P) D 1962
Kölle, Otto D 1954-1965
Kraus, Ludwig D 1950-1953
Krenkel, Willy D 1956
Kröger, Josef (P) D 1962
Küchler, Jakob (P) D 1956
Kupfer, Michael (P) D 1951
Kussin, Ernst D 1954
Kytha, Mladen (P) YU 1962
Lake, T. (P) GB 1962
Lambert, Claude CH 1962
Lazard, Maurice F