DIE SOLITUDE-RENNEN 1903-1965 this site in english
history HISTORIE
 AUTOMOBIL-RENNFAHRER AUF DER SOLITUDE
 in den Nachkriegs-Rennen 1949-1965
In den sechziger Jahren war die Solitude neben dem Nürburgring der einzige Rundkurs in Deutschland, auf dem auch Formel 1 - Rennen ausgetragen wurden. Es kamen alle großen Teams und Fahrer der damaligen Zeit. Auch Formel 2- und Formel Junior- sowie Sport- und Tourenwagenwagenrennen gab es zu sehen.
 FORMEL 1 - DIE SIEGER DES SOLITUDE GRAND PRIX
 INNES IRELAND 1961
Den ersten Formel 1 Grand Prix auf der Solitude im Jahr 1961 ge- wann der Engländer Innes Ireland auf einem Lotus mit hauchdün- nem Vorsprung vor den Porsche-Werksfahrern Bonnier und Gur- ney. Ireland war ein Lebemann, der auch die Freuden abseits der Rennpiste ausgiebig genossen hat. Der aufstrebende Jim Clark im Lotus-Team hatte ihm in punkto Professionalität einiges voraus. Und so musste er seinen Platz dort Ende 1961 räumen. 1963 und 1964 war er auf einem BRP-BRM auf der Solitude zu sehen, hatte damit aber keine Chance gegen die Spitzenkonstruktionen von Lotus, Ferrari und Brabham. Ohne Zukunft in der Formel 1 wech- selte er zu Sportwagenrennen
Innes Ireland - Solitude 1961
Innes Ireland #1 Lotus beim Start zum Solitude Grand Prix 1961
Dan Gurney - Solitude 1962
 1962 DAN GURNEY
Der Amerikaner Dan Gurney kam Ende der fünfziger Jahre nach Europa und fuhr für Ferrari Sportwagenrennen. Porsche holte ihn 1960 in das Formel 2 - Team, für das er auch auf der Solitude antrat. 1961 sah man ihn im Formel 1 - Porsche auf dem dritten Platz und ein Jahr später siegte er im neuen Porsche-8-Zylinder- Rennwagen. Nach Porsches Rückzug wechselte er zu Brabham und ab 1967 startete er im eigenen Eagle-Rennwagen in der For- mel 1. Daneben fuhr er erfolgreich Sportwagenrennen für Ford, Ferrari und Shelby Cobra. Seine Eagle-Rennwagen waren 1973 und 1975 bei den 500 Meilen von Indianapolis erfolgreich.
1962 Dan Gurney - Porsche 1963 Jack Brabham - Brabham-Climax
 1963 JACK BRABHAM
Der Australier Jack Brabham kam genau zu dem Zeitpunkt nach Europa, als man in England begann, Leichtbau-Rennwagen mit Heckmotoren zu entwickeln. Cooper war dabei der Vorreiter und dort hatte Brabham den Status als Werksfahrer. 1959 hatten die konventionell gebauten Ferraris und Maseratis keine Chance mehr und Brabham holte seinen ersten WM-Titel. 1960 holte er den zweiten und kam auch erstmals auf die Solitude. 1961 sah man ihn letztmalig auf Cooper, bevor er sich eigene Rennwagen baute. Mit dem ersten Brabham Formel 1 siegte er 1963 auf der Solitude. 1966 holte er sich auf eigenem Rennwagen den dritten WM-Titel.
Jack Brabham - Solitude 1963
Jim Clark #6 Lotus 33-Climax beim Solitude Grand Prix 1964
Jim Clark - Solitude 1964
 1964 JIM CLARK
Der junge Jim Clark aus Schottland bekam von Lotus-Chef Colin Chapman 1960 eine Chance als Nachwuchsfahrer in Formel Juni- or und Formel 2. In beiden Klassen trat er auch auf der Solitude an. Das Formel Junior Rennen gewann er souverän und in der Formel 2 führte er lange Zeit. 1961 kam er bereits als Formel 1 Fahrer, musste aber noch hinter Ireland zurückstecken. Mit der revolutionären Neukonstruktion Lotus 25 avancierte er ab 1962 zum Seriensieger. Auf der Solitude hatte er allerdings einen Aus- fall, ebenso 1963. Aber 1964 triumphierte er über John Surtees auf Ferrari und zeigte sein überragendes Talent. 1968 starb er in Hockenheim bei einem Formel 2 - Rennen.
 FORMEL 1 - PROMINENZ AUF DER SOLITUDE
  HANS HERRMANN
Der Stuttgarter Solitude-Ring sah in den sechziger Jahren auch einige Formel 1 - Größen aus früherer Zeit. Eine davon war Lokal- matador Hans Herrmann, der bereits 1954 im Mercedes-Werks- team in der Formel 1 debütierte und 1956 das Sportwagenrennen auf der Solitude gewann. 1960 sah man ihn im Porsche Formel 2 in packendem Duell mit Graf Trips auf Ferrari, 1961 dann als Werksfahrer für Porsche in der Formel 1. 1962 wechselte er zu Abarth und auf der Solitude sah man ihn 1963 auf einem 1300 GT. 1965 verabschiedete er sich von seinen treuen Solitude-Fans auf einem Lotus 35 im Formel 2 - Rennen. Nach seinem Sieg bei den 24 h von Le Mans 1970 beendete er seine Karriere.
 WOLFGANG VON TRIPS
Wolfgang Graf Berghe von Trips war 1956 Mitglied im Porsche- Team und lieferte sich mit Hans Herrmann einen mitreißenden Zweikampf auf der Solitude. 1957 bekam er ein Engagement von Ferrari und 1960 sah man ihn erneut auf der Solitude im Ferrari Formel 2. Und wieder kam es zum Zweikampf mit Hans Herrmann auf Porsche. Diesmal aber triumphierte Trips. Ein Jahr später war der Rheinländer Stammfahrer für Ferrari in der Formel 1. Mit Teamkollege Phil Hill kämpfte er um die WM-Krone und lag vor dem letzten Lauf auch in Führung. Aber in Monza kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem Trips sein Leben verlor.
 STIRLING MOSS
Nach dem Abtreten von Fangio Ende 1957 galt der Engländer Stir- ling Moss als der beste Rennfahrer der Welt, obwohl es ihm nie- mals gelang Formel 1 - Weltmeister zu werden. Seine Kämpfer- natur erlaubte es ihm, auch mit unterlegenen Fahrzeugen Siege zu erringen und das schien ihm auch mehr Freude zu bereiten als auf favorisierten Werkswagen, womöglich mit Teamorder und damals üblichem Fahrertausch, zu gewinnen. lange Zeit fuhr er für den Privatrennstall von Rob Walker. 1961 hatte er mit dem Lotus 21 wohl endlich mal das richtige Fahrzeug zur richtigen Zeit. Er siegte in Monaco und auf dem Nürburgring. Und dermaßen in Form hatte er im gleichen Jahr auch seinen einzigen Auftritt auf der Solitude.
Jo Siffert Chris Amon Mike Hailwood Lucien Bianchi
 PHIL HILL
One-Hit-Wonder nennen die Amerikaner einen Künstler, der jemals einen einzigen Song auf Platz 1 der Hitparade bringt. Ähnlich ist es mit Phil Hill in der Formel 1. Der Kalifornier fuhr seit 1960 für Ferrari und kam in dem Jahr auch erstmals auf die Solitude. Mit dem älteren Frontmotor-Formel 2 landete er auf Platz 7. Ein Jahr später war er im Ferrari-Team tonangebend, aber in Trips hatte er einen starken Rivalen. Durch den tödlichen Unfall von Trips in Monza konnte Phil Hill unangefochten Weltmeister werden. Doch dabei blieb es. Bei Ferrari fiel er in Ungnade und 1963 fuhr er auf der Solitude einen Lotus der Scuderia Filipinetti. Weitaus erfolgrei- cher war er mit Sportwagen. Dreimal gewann er in Le Mans.
 GRAHAM HILL
Als Brite mit Leib und Seele fuhr Graham Hill natürlich am liebsten grüne Rennwagen von der Insel. Umso erstaunlicher, dass er 1960 in einem der vier Porsche-Werkswagen auf der Solitude zu sehen war. Er wurde Vierter im Formel 2-Rennen. In der Formel 1 blieb er BRM treu und holte 1962 den WM-Titel. 1964 zeigte er sich dann auch auf der Solitude im BRM. Allerdings reichte es nur für eine Runde. 1967 wechselte er zum Team Lotus und nach dem Tod von Jim Clark war er dort die Nummer 1. 1968 holte er seinen zweiten WM-Titel. Hill war auch ein erfolgreicher Sportwagen-Renn- fahrer. 1975 starb er bei einem Flugzeugabsturz.
Peter Arundell Paul Hawkins Denis Hulme Maurice Trintignant
 JOHN SURTEES
Einer der die Solitude schon gut aus seiner Motorradzeit kannte, war der Engländer John Surtees. 1960 sah man ihn sogar in beiden Kategorien. Vormittags holte er sich auf MV Agusta seinen 7. WM- Titel und nachmittags startete er in einem Porsche Formel 2. Ab 1961 fuhr er nur noch Autorennen und 1964 kehrte er als Top-Fah- rer des Formel 1 Ferrari-Teams auf die Solitude zurück. Auf nas- ser Fahrbahn dominierte er über Jim Clark auf Lotus, aber als es abtrocknete musste er ihm den Vortritt lassen. Im gleichen Jahr wurde Surtees Automobilweltmeister und ist damit bis heute der Einzige, dem dies als Motorradweltmeister gelang.
 LORENZO BANDINI
Auch Lorenzo Bandini aus Italien startete 1964 zusammen mit Surtees im Ferrari-Team. Er fuhr den älteren 6-Zylinder Typ 156, erreichte aber das Ziel nicht. Ein Jahr zuvor startete er auf der Solitude in einem roten BRM der Scuderia Centro Sud und erreich- te den vierten Platz. In den sechziger Jahren galt er als Italiens größtes Rennfahrertalent. Als Surtees Ferrari verlassen hatte avancierte er gar zur Nummer 1. Aber das Schicksal meinte es nicht gut mit ihm. Beim Monaco Grand Prix 1967 touchierte sein Ferrari die Schikane, überschlug sich und begrub Bandini unter sich. Drei Tage später erlag der Italiener seinen Verletzungen.
 JOAKIM BONNIER
Von Statur und Habitus eher einem Intellektuellen-Zirkel zugerech- net wurde der Schwede Joakim Bonnier. Als Fahreroveralls schon Allgemeingut waren, startete er noch im edlen Marken-T-Shirt. Von Porsche 1960 angeheuert, fuhr er Formel 2- und Sportwagenren- nen für die Zuffenhausener. Auf der Solitude lieferte er zwischen 1960 und 1962 blitzsaubere Leistungen ab. 1961 schrammte er nur knapp am Sieg vorbei und 1962 untermauerte er mit dem zweiten Platz einen Porsche-Doppelsieg. 1963 wechselte er zu Rob Walker und erschien auf der Solitude mit einem Cooper T60. 1964 dann in einem Brabham BT11 des Walker-Teams. Glanzlichter setzte er auch weiterhin in Sportwagenrennen.
 BRUCE McLAREN
Der Neuseeländer Bruce McLaren kam 1959 auf Empfehlung von Jack Brabham in das Cooper-Werksteam. Auf Anhieb schaffte der 22-jährige einen Grand Prix Sieg in Sebring. 1961 sah man ihn auf der Solitude im Cooper Formel 1 in der ersten Startreihe. Im Ziel landete er auf Platz 4. Ab 1962 war er bei Cooper die Nummer 1, konnte sich aber nicht mehr so recht in Szene setzen. Wie Brabham, begann auch er ab 1966 eigene Rennwagen zu bauen. 1968 gelang ihm auf der Eigenkonstruktion M7A der erste Grand Prix Sieg eines McLaren Formel 1 Rennwagens. Nach seinem Tod im Juni 1970 wurde das Werk weitergeführt und bildete so den Grundstein für das heutige McLaren-Mercedes-Team.
 TREVOR TAYLOR
Im Sog von Jim Clark kam auch der Brite Trevor Taylor 1960 als Newcomer im Team Lotus auf die Solitude. Sechs Jahre hinterein- ander sah man ihn dort starten. Gekrönt hat er seine Auftritte mit einem Sieg 1961 im Formel Junior Rennen. 1962 wurde er im Formel 1 Rennen Dritter auf Lotus 25 hinter den beiden Porsche. 1963 verzeichnete er einen Ausfall. 1964 wechselte er zu BRP und wurde auf der Solitude Sechster. 1965 startete er auf einem Brabham BT16 Formel 2 von Aurora Gear Racing und verabschie- dete sich vom schon gewohnten Solitude-Publikum mit einem Ausfall.
 GERHARD MITTER
Gerhard Mitter betrieb in den sechziger Jahren eine Werkstatt in Leonberg und war damit unmittelbar vor der Haustür beim den Solitude-Rennen. Schon 1956 sah man ihn dort als Motorradrenn- fahrer. Ab 1959 sattelte er um auf Formel Junior und regelmäßig startete er auch auf der Solitude, ab 1962 auch in der Formel 1. 1963 fuhr er einen Porsche und 1964 sogar einen Werks-Lotus. 1965 hatte er sein bestes Resultat mit einem zweiten Platz im Formel 2 Rennen. Am gleichen Tag siegte er aber noch im Sport- wagenrennen. Ab 1964 war er Werksfahrer im Porsche-Team. 1969 fuhr er für BMW Formel 2 und verunglückte auf dem Nür- burgring tödlich.
 SPORTWAGEN - RENNFAHRER AUF DER SOLITUDE
Solitude-Rennen 1956: #10 Herrmann - #7 Schulze - #11 Frankenberg - #2 Rosenhammer
Toni Ulmen Paul Pietsch Karl Kling Huschke v. Hanstein
Michael May Eugen Böhringer Eberhard Mahle Paul Ernst Strähle
Herbert Linge Sepp Greger Gerhard Koch Ben Pon
Solitude-Rennen 1963: #66 Bonnier - #67 Schiller - #62 Pon
Heinz Schiller Teddy Pilette Jochen Neerpasch Rolf Stommelen
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Formel 1 und Formel 2
Rennfahrer Nat Auftritte
Ahrens, Kurt D 1960-1965
Amon, Chris NZ 1963-1965
Anderson, Bob GB 1963
Arundell, Peter GB 1960-1964
Attwood, Richard GB 1963
Bandini, Lorenzo I 1963-1964
Barth, Edgar D 1960-1961
Beaufort, Carel NL 1956-1964
Beckwith, Michael GB 1965
Bianchi, Lucien B 1960
Bonnier, Joakim S 1961-1964
Brabham, Jack AUS 1960-1964
Brauchitsch, Manfred D 1950
Brütsch, Egon D 1949
Burgess, Ian GB 1962-1963
Businello, Roberto I 1961
Cabral, Araujo P 1960-1963
Carter, Ron GB 1963
Clark, Jim GB 1960-1964
Collomb, Bernard F 1962
Gendebien, Olivier B 1960
Gommann, Karl D 1949-1950
Gregory, Masten USA 1960
Greifzu, Paul DDR 1950
Gurney, Dan USA 1961-1962
Hailwood, Mike GB 1963-1964
Hall, Jim USA 1963
Hart, Brian GB 1965
Hart, Barrie GB 1965
Hawkins, Paul AUS 1965
Herrmann, Hans D 1956-1965
Heeks, Willy D 1950
Hill, Graham GB 1960-1964
Hill, Phil USA 1960-1963
Ireland, Innes GB 1961-1963
Irwin, Chris GB 1965
Jäger, Heinz Gerd D 1950
Kling, Karl D 1950
Kuhnke, Kurt D 1962-1963
Lang, Hermann D 1949-1950
Laureau, Gérard F 1960
Lewis, Jack GB 1960
Lux, Otto D 1965
Maglia, Jacques F 1965
Maring, Ernst D 1963-1965
Marsh, Tony GB 1962
May, Michael CH 1959-1961
McLaren, Bruce NZ 1961
Mitter, Gerhard D 1959-1965
Monteverdi, Peter CH 1961
Moser, Silvio CH 1965
Moss, Stirling GB 1961
Offenstadt, Eric F 1965
"Parker", Joachim D 1964
Parnell, Tim GB 1963
Pike, Roy GB 1965
Pilette, André B 1963
Prophet, David GB 1965
Raby, Ian GB 1963-1965
Rees, Alan GB 1965
Revson, Peter USA 1964-1965
Riess, Fritz D 1949-1950
Robinson, Philip GB 1963
Scheel, Rolf D 1965
Scheiber, Alban A 1965
Schiller, Heinz CH 1962
Schlesser, Jo F 1960-1965
Seidel, Wolfgang D 1960-1961
Seifert, Günter D 1962-1963
Settember, Tony USA 1962-1963
Siffert, Josef CH 1962-1964
Spence, Mike GB 1961-1964
Stuck, Hans D 1949-1950
Surtees, John GB 1960-1964
Sutcliffe, Peter GB 1965
Taylor, Trevor GB 1960-1965
Trintignant, Maurice F 1960-1961
Trips, Wolfgang D 1960
Ulmen, Toni D 1949-1950
Solitude-Sieger Weltmeister
Formel Junior
Rennfahrer Nat Auftritte
Aaltonen, Rauno SF 1961
Ahrens, Kurt jun. D 1960-1965
Ahrens, Kurt sen. D 1960-1961
Anthony, Mike GB 1960-1961
Arundell, Peter GB 1960-1964
Attwood, Richard GB 1963
Baker, David GB 1963
Ballisath, Keith GB 1960
Bardi-Barry, Kurt A 1960-1961
Bec, André F 1959-1960
Bettiol, Luigi I 1959
Bode, Erich D 1959-1960
Bordeu, Juan M. RA 1959-1960
Boudro, Bob DK 1960
Bradley, Bill GB 1963
Carpenter, Peter GB 1959
Clark, Jim GB 1960-1964
Dernier, Leon "Eldé" B 1963
Diel, Joachim D 1963
Dory, Antonio RA 1959
Driver, Paddy ZA 1963
Eckert, Horst D 1963
Eicker, Helmut D 1963
Fenning, John GB 1963
Fischer, Bastel D 1963
Fitzwilliam, Richard GB 1959
Foitek, Karl CH 1961
Franz, Willi CH 1963
Gardner, Frank AUS 1963
Grandsire, Henri F 1959
Habegger, Walter CH 1963
Harzheim, Theo D 1963
Hawkins, Paul AUS 1963
Henriksen, Gunnar DK 1961
Hönig, Walter D 1960
Hulme, Denis NZ 1963
Krenkel, Willy DDR 1961
Kuhnke, Kurt D 1960-1963
Laforest, Buschhaus F 1961-1963
Lanzerath, Dieter D 1963
Lautenschlager, Ernst D 1959-1960
Latchford, David GB 1959
Lehmann, Willy DDR 1960-1961
Liebl, Sepp D 1959-1960
Liekens, André B 1960
Limberger, Harald D 1963
Lindermann, Werner D 1961
Love, John ZA 1961
Lux, Otto D 1963-1965
Maggs, Tony ZA 1961
Mahle, Eberhard D 1959-1960
Maring, Ernst D 1963-1965
May, Michael CH 1959-1961
McArthur, Cyril Scott GB 1959
McKee, Mike GB 1960-1961
Melkus, Heinz DDR 1959-1961
Meub, Philipp D 1960-1961
Mitter, Gerhard D 1959-1965
Möller, Fritz D 1961
Monteverdi, Peter CH 1960
Mösch, Edy CH 1963
"Müller", Franz D 1961-1963
Ott, Herbert D 1960-1961
Ouvaroff, Steve GB 1960-1961
Périat, André F 1963
Peterson, John GB 1963
Pilette, André B 1963
Rädlein, Frieder DDR 1960
Rank, Eberhard D 1960
Rosqvist, Ingve DK 1961
Schlesser, Jo F 1963
Schramm, Günter D 1963
Schumacher, Karl D 1963
Seidel, Wolfgang D 1959
Seifert, Siegfried DDR 1960
Spence, Mike GB 1961-1964
Starke, Karl D 1961
Stausberg, Hans A. D 1960-1961
Svitil, Walter A 1961
Taylor, Denis GB 1961
Taylor, Henry GB 1960
Taylor, Trevor GB 1960-1965
Tower, Charlemagne GB 1961
Twisk, Klaas DK 1963
Vroomen, Willy B 1960-1961
Walter, Heini CH 1961
Weeke, Walter D 1960
Wels, Günter D 1960
Williams, Jonathan GB 1963
Zimmermann, Willi D 1959-1960
Sport- und Tourenwagen
Rennfahrer Nat Auftritte
Adolff, Kurt D 1950
Assenheimer, Walter D 1950
Auer, Carl Gregor D 1965
Axelsson, Sten S 1965
Bader, Manfred D 1962
Bartel, Klaus D 1963
Barth, Edgar D 1956-1959
Bauer, Erwin D 1956
Beaufort, Carel NL 1956
Bender, Lothar D 1959
Beunle, Siegfried D 1959
Bianchi, Lucien B 1963
Bihler, Fritz D 1959-1963
Binner, Egon DDR 1956
Blendl, Ludwig D 1959
Böhm, Hermann D 1959
Böhringer, Eugen D 1959-1962
Bonnier, Joakim S 1963
Bossong, Karl D 1949
Brakemeier, Rolf D 1963
Brenk, Eduard D 1950
Brinkmeier, Rolf D 1959
Buff, William USA 1956
Buzzetta, Joseph USA 1959
Calderari, Jacques CH 1963
Carlsson, Gunnar S 1965
Cooney, Jim IRL 1965
Csazy, Kalman von CH 1962
Dechent, Hans-Dieter D 1963-1965
Degner, Bernd D 1959
Dernier, Leon "Eldé" B 1962-1965
De Udy, Mike GB 1965
Dongus, Lothar D 1963
Dorner, Hermann D 1959-1963
Dübbers, Paul D 1950
Eicker, Helmut D 1959
Falkenhausen, Alex D 1950
Fend, Fritz D 1959
Finke, Hans D 1950
Fischhaber, Toni D 1962-1965
Fitzwilliam, Richard GB 1959
Flückinger, Walter CH 1965
Foitek, Karl CH 1959-1965
Frankenberg, Richard D 1956-1959
Frey, Gerd D 1959
Freytag, Claus D 1959
Furtmayr, Ludwig D 1959-1962
Geiss, Kurt D 1959-1963
Glemser, Dieter D 1962
Glinz, Harry D 1959
Glöckler, Helm D 1950
Glöckler, Walter D 1950
Greger, Sepp D 1959-1965
Haas, Wilhelm D 1959
Hachen, Alfred CH 1963
Haglund, Egert S 1965
Hanstein,Huschke von D 1950
Harder, Wolfgang D 1965
Hart, Barrie W.R. GB 1965
Harwell, William USA 1959
Hauber, Helmut D 1950
Heess, Walter D 1962-1963
Heinkel, Karl Ernst D 1959
Helfrich, Theo D 1950
Henderson, Jack USA 1963
Herrmann, Hans D 1956-1963
Herrmann, Reinhold D 1959
Hezemans, Mathieu NL 1956
Höber, Alfred D 1959
Hofer, Theo CH 1963
Hofmann, Wolfgang D 1963
Hölder, Hans Horst D 1959
Hoven, Adrian D 1959
Huber, Robert CH 1965
Humberset, Jean Paul CH 1962-1965
Illert, Hans CH 1963
Jäger, Heinz Gerd D 1950
Jeser, Joseph D 1956-1959
Josephson, Anders S 1965
Kaiser, Peter D 1963
Kaiser, Willi D 1959
Karch, Oswald D 1950
Kathrein, Hermann D 1950
Kirtley, J.E. D 1959
Kling, Alfred D 1963
Kling, Karl D 1949-1950
Klinken, Hans D 1959
Knaier, Alfred D 1963
Knecht, Emil CH 1965
Knorr, Kurt D 1963
Koch, Gerhard D 1959-1963
Krakau, Willi DDR 1950
Kulzer, Josef D 1950
Laermann, Joachim D 1965
Lautenschlager, E. D 1962
Levanger, John USA 1963
Levine, Leo D 1959
Lieb, Rolf D 1959-1962
Liebl, Sepp D 1956
Linder, William USA 1959
Linge, Herbert D 1963-1965
Lippuner, Gebi CH 1962-1963
Lissmann, Dieter D 1959
Lohmar, Albert D 1950
Lütkemaas, Erich D 1950
Mahle, Eberhard D 1959
May, Michael CH 1956
Mitter, Gerhard D 1965
Mühlbauer, Martin D 1963
Müller, Charly CH 1962
Müller, Petermax D 1950
Nathan, Max D 1956
Neerpasch, Jochen D 1962-1965
Niedermayr, Helmut D 1949-1950
Nöcker, Peter D 1956
Nyffeler, Hans P. D 1959-1965
Oaks, Roland G. USA 1963
Olsson, Christer S 1965
Ott, Roland D 1959
Panowitz, Karlheinz D 1959
Pietsch, Paul D 1950
Pilette, Teddy B 1963
Plassmann, Horst D 1959
Pon, Ben NL 1963-1965
Raff, Heinz D 1959
Rank, Eberhard D 1959-1963
Reichart, Armin D 1959
Riess, Fritz D 1949-1950
Ring, Ernst D 1950
Rittinger, Kaspar D 1959
Roche, Christian F 1963
Rosenhammer, Arthur DDR 1956
Roth, Hanns D 1950
Roux, Laurent CH 1962-1963
Ruby, Peter D 1959
Runte, Bruno D 1959
Sanger, Terry W. GB 1965
Satran, Jaro YU 1959
Saucken, Harald D 1956
Sautter, Werner D 1959
Scaramiglia, Pierre CH 1963
Schäfer, Eugen D 1959
Schäffer, Armand CH 1962-1963
Schatz, Walter A 1965
Schazmann, Hans P. D 1959
Schiller, Heinz CH 1963
Schröter, Sven von D 1962
Schultze, Herbert D 1959
Schulze, Helmut D 1956
Schütz, Udo D 1965
Schwarz, Günther D 1962-1963
Seidel, Wolfgang D 1956
Selbach, Günter D 1959
Smith, Jim USA 1963
Sophianopoulos, S. GR 1959
Spengler, Eberhard D 1959
Spindler, Willy D 1950
Stausberg, Hans A. D 1959
Steidle, Wolfgang D 1963
Stommelen, Rolf D 1965
Strähle, Paul Ernst D 1959-1962
Strandberg, Lennart S 1965
Täuber, Walter D 1963
Thiel, Paul DDR 1956
Trenkel, Richard D 1950
Trettau, Karl-Heinz D 1959
Trips, Wolfgang D 1956
Ulmen, Toni D 1949-1950
Vogel, Ernst A 1956
Vogt, Hermann D 1959
Vollmer, Gottfried D 1950
Wagner, Jürgen D 1959
Waldhoer, Hans R. D 1959
Walter, Ludwig D 1963
Weber, Hans D 1959
Welk, Günther D 1959
Whatley, Albert GB 1962
Wiek, Aules SF 1959
Wiesner, Hans D 1959
Wingfield, Merlyn IRL 1965
Wipperfürth, Dieter D 1963
Wörner, Helmut D 1959
Wütherich, Rolf D 1963
Wyssbrod, Jörg CH 1965
Zuegg, Kurt A 1963