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| Das Schloss Solitude im Wildpark bei Stuttgart gab dem
Solitude-Rennen seinen Namen. Bereits die erste Wettfahrt im Jahr 1903 hatte
die malerische Umgebung des Barockschlosses zum Ziel. Schon damals zeigten sich
Tausende von Besuchern beeindruckt von der Harmonie klassischer Rennfahr- zeuge
und gepflegter Parklandschaft, wie sie in England besonders geschätzt
wurde. Aintree, Chrystal Palace und Goodwood kombinierten dies später
ebenso eindrucksvoll. |
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| SCHLOSS SOLITUDE -
Schauplatz Solitude Revival 2003 |
| Für das Solitude-Jubiläum bot sich dieses Ambiente
also geradezu an. Die Vorstellung, die Rennklas- siker rund um das Schloss in
weißen Schauzelten zu präsentieren, ließ sich mit einem wohl
gelun- genen Ergebnis realisieren. Dem Besucher bot sich ein Szenarium wie bei
einem mittelalterlichen Rit- terturnier. Die Zelte waren einseitig
geöffnet, so dass die Matadoren während der ganzen Veranstal- tung
hautnah in Augenschein genommen werden konnten. Nur zum Wettkampf
verließen sie ihre komfortablen Behausungen und rollten zur Aufstellung
im gepflasterten Schlosshof. |
| Im altehrwürdigen Schlossrestaurant mit stuckverziertem
Spiegelsaal war der Treffpunkt von Be- sitzern und Rennfahrern eingerichtet.
Zwischen ihren Auftritten wurden sie dort bewirtet und ließen in vielen
Gesprächen wieder alte Solitude-Zeiten aufleben. |
| Die Besucher machten ausgiebig Gebrauch von den
Möglichkeiten zur Erfrischung und Entspannung im Schlossareal. Wie bei den
früheren Solitude-Rennen ließen sie sich auf den grünen Wiesen
nieder oder machten sie es sich in den zahlreichen gastronomischen
Einrichtungen bequem. Dank der Über- sichtlichkeit der Hanglage, konnten
sie dem spektakulären Geschehen jederzeit folgen und dennoch das
Gefühl mitnehmen, einen entspannten Tag in der Natur zu verbringen. |
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| Faszinosum - Schloss
Solitude als Zentrum des luxuriösen Fahrerlagers |
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| Sündhaft teure
Raritäten vor historischer Kulisse |
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100 Jahre
Solitude-Rennen |
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